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Rüttelstopfverdichtung

Während der Bodenuntersuchung kann sich herausstellen, dass der Baugrund für die geplante Bebauung nicht tragfähig genug ist. Gründe hierfür können z.B. künstliche Aufschüttungen oder geologische Besonderheiten des Baugrundstückes sein. In solchen Fällen muss die Tragfähigkeit des Untergrundes vor Beginn der eigentlichen Baumaßnahme mit konstruktiven Mitteln verbessert werden. Bei einer Rüttelstopfverdichtung erfolgt dies über das Einbringen von verdichteten Kiessäulen. Alternativ wären auch eine Pfahlgündung (z.B. mittels Ortbetonbohrpfählen) oder der Austausch der obersten Bodenschicht gegen eine verdichtete Schotterlage denkbar.